Pia Zumbrink

BLOGBEITRÄGE

Von Spärlich zu Spitze: Drei Vorschläge, um die inhaltliche Qualität Ihrer Zielseite zu verbessern

In dem heute zunehmend wettbewerbsorientierten Online-Marktplatz gibt es eine Trumpfkarte, die niemals versagt, Kunden anzuziehen, sie zum Bleiben zu bewegen und zum Wiederkommen zu animieren: die Zielseite!

Natürlich ist es außerordentlich wichtig, eine mitreißende Anzeige zu gestalten, um Nutzer zunächst auf Ihre Website aufmerksam zu machen. Letztendlich wird aber Ihre Zielseite bestimmen, ob sich ein Nutzer dazu entscheidet, die Seite schnell wieder zu verlassen oder dort zu verweilen.

Eine qualitativ hochwertige Zielseite, die eine Vielzahl an relevanten Inhalten aufweist, nützliche Informationen bietet oder genau die Produkte verkauft, die der Suche des Nutzers entsprechen, wird höhere Konversionsraten erzielen als eine schlechte Seite. Im Folgenden finden Sie drei Optimierungsvorschläge, die Ihre Zielseite bereichern und die Länge des Seiten-Besuches fördern können. 

1. Klarheit ist das Schlüsselwort

Der Nutzer sollte sofort erkennen können, welchen Zweck Ihrer Website erfüllt.

Wenn ein Besucher schnell versteht, welches Geschäftsmodell Sie betreiben, welche Produkte oder welchen Service Sie anbieten – dann haben Sie es schon fast geschafft! Wenn diese dann noch das Interesse des Besuchers wecken und seinen Bedürfnissen entgegenkommen, sollte einer Konversion nichts mehr im Wege stehen.

Faustregel: Halten Sie es wie mit Ihrem Anzeigentext. Je deutlicher Ihre Produktbeschreibung auf der Zielseite ist, desto eher fühlt sich die von Ihnen anvisierte Zielgruppe angesprochen.

2. Informativer Inhalt

Wenn Sie grundlegende Informationen über Ihr Unternehmen und Ihren Service aufführen wird dies dauerhaft dabei helfen, die Glaubwürdigkeit Ihrer Marken beim Kunden zu etablieren.  

Stellen Sie einen Link mit mehr Informationen über Ihr Unternehmen zur Verfügung oder gestalten Sie eine „Über uns“ Seite, so dass der Kunde weiß, wer Sie sind und mit wem er es geschäftlich zu tun hat. Das wird eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kunden fördern.

Zudem ist es wichtig, sich folgende Frage zu stellen: “Welchen Nutzen bietet meine Seite dem Kunden?“

  • Biete ich wertvolle Inhalte über Produkte und Dienstleistungen an?
  • Stelle ich Rezensionen von aktuellen und früheren Kunden auf meine Website?
  • Biete ich Preisvergleiche zwischen meinen Angeboten und denen meiner Wettbewerber an, um dem Kunden bei seiner Kaufentscheidung zu unterstützen?
  • Bin ich immer auf dem neuesten Stand, und reflektiert sich das in den Produkten, Dienstleistungen und Informationen, die ich dem Kunden anbiete?
  • Habe ich hochwertiges Bildmaterial und Videos auf meiner Website, die die Besonderheiten meiner Produkte und Dienste demonstrieren?  

3. Einfaches Navigieren

Mit den verfügbaren technischen Möglichkeiten ist es einfach und verlockend, eine Website mit unnötigem und Aufmerksamkeit erhaschendem Schnickschnack herauszuputzen. Doch aufgepasst!

Die richtige Balance zwischen Inhalt und Bildern zu finden, ist oftmals nicht leicht. Allerdings wird diese verhindern, dass der Nutzer durch das Überangebot einer überfrachteten Zielseite nahezu gelähmt wird.

Faustregel: Wie so oft im Leben - weniger ist mehr!

Es ist ebenfalls wichtig, nerviges Seitenverhalten wie Pop-Ups zu vermeiden. Vorsicht ist auch bei der Nutzung von Flash geboten, weil eventuell nicht alle Kunden die nötigen technischen Voraussetzungen installierte haben. Auch bei der Wahl der entsprechenden Seitenlänge sollte beachtet werden, dass der Nutzer nicht zu lange scrollen muss, um die von ihm gewünschten Informationen zu erhalten.

Schlussendlich wollen Sie ja nicht, dass durch erschwertes Navigieren und technische Unterbrechungen der Nutzer von dem eigentlichen Ziel Ihrer Website abgelenkt wird: dem Kauf eines Produktes, dem Abonnieren eines Newsletters, etc.

Eine hochwertige Zielseite gibt dem Kunden einen schnellen und klaren Zugriff auf nützliche Inhalte, der ihn über Ihre Produkte und Dienstleistungen informiert. Wenn Sie genau das liefern, was Sie in Ihrer Anzeige versprochen haben, werden alle Beteiligten glücklich sein: der Kunde wird genau das finden, was er sucht und Sie werden den Gewinn (ROI /Return of Investment) erzielen, den Sie sich wünschen.

Ich hoffe, dieser Text hat Ihnen Anregungen gegeben, Ihre Website nochmals genau unter die Lupe zu nehmen und qualitativ weiter zu optimieren, um so Ihren Kunden ein noch besseres Kauferlebnis zu garantieren.

Danke fürs Lesen.

Pia

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Datenschutz und Nutzersicherheit bei Bing Ads – Was passiert mit meinen persönlichen Daten?

Mehr und mehr Internetnutzer sind verunsichert, was mit ihren persönlichen Daten passiert, wenn sie diese im Internet preisgeben – sei es zum Abonnieren von Newslettern, zur Registrierung auf sozialen Netzwerken oder bei der Eingabe von Kreditkartendetails. „Was passiert mit meinen Daten?“ ist daher eine berechtigte Frage, auf die Bing Ads mit klaren Datenschutzrichtlinien reagiert.

 

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Advertiser müssen die Sicherheit von Kundendaten gewährleisten und sich an die in den jeweiligen deutschsprachigen Ländern geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen halten. Der Datenschutz bezieht sich hierbei auf die Erhebung, Verbreitung und Nutzung der erhobenen personenbezogenen Daten. Die Persönlichkeitsrechte des Kunden müssen beachtet werden, denn jeder Einzelne verfügt über das Recht, selbstständig über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen.

Datenschutz und Privatsphäre

Auf Bing Ads darf keine Werbung für Websites geschaltet werden, deren hauptsächlicher oder alleiniger Zweck das Sammeln von personenbezogenen Daten ist. Vielfach werden diese Informationen dann für Verbraucher- oder Angebotsmarketing verwendet. Dazu zählt auch Werbung für Sites, die Links oder Weiterleitungen zu solchen Sites aufweisen.

  • Grundsätzlich dürfen ohne die Zustimmung des Benutzers keine personenbezogenen Daten erhoben werden.

Das Sammeln von vertraulichen Daten (z. B. finanzielle Situation, Gesundheitszustand, von einer Regierungsbehörde ausgestellte Ausweise), muss auf einer Website erfolgen, die auf einem sicheren Server (z. B. SSL (https) gehostet wird. Allerdings dürfen vertrauliche Daten nur erhoben werden, wenn es für die Konversion wirklich notwendig ist.

 

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Was sind personenbezogene Daten?

Unter „personenbezogene Daten“ werden alle Informationen verstanden, die potenziell dazu genutzt werden können, um eine bestimmte Person zu identifizieren, zu kontaktieren oder zu lokalisieren.

Zu diesen Informationen zählen u.a.:

  • Vor- und Nachname
  • Telefonnummer
  • Anschrift
  • E-Mail Adresse
  • IP Adresse
  • Kreditkartennummer
  • Autokennzeichen
  • Passnummer

Informationen, die normalerweise nicht als personenbezogene Daten verstanden werden, da viele Menschen diese Merkmale teilen, beinhalten u.a.:

  •  Vor- oder Nachname (bei gewöhnlichen Nachnamen wie z.B. Mueller oder Maier)
  • (Geburts-)Land oder (Geburts-)Stadt
  • Alter
  • Geschlecht
  • Name der Schule oder des Arbeitsplatzes

 

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Datenschutzrichtlinie

Wenn Sie als Advertiser personenbezogene Daten erheben, musssich auf der Zielseite an gut sichtbarer Stelle ein prominenter Link zu den Datenschutzrichtlinien befinden. Diese Richtlinien müssen sich dabei direkt auf die Informationen beziehen, die von Ihnen gesammelt werden.

  • Die Datenschutzrichtlinien müssen folgende Kriterien erfüllen:
  • Dem Nutzer muss ausführlich dargelegt werden, zu welchem Zweck seine Daten erfasst werden.
  • Der Name des Unternehmens, von dem die Daten gesammelt werden, muss klar und deutlich benannt werden.
  • Dem Nutzer muss die Möglichkeit gegeben werden, sich für oder gegen zukünftige Benachrichtigungen (z.B. via E-Mail oder per Telefon) zu entscheiden.
  • Sonstige Informationen müssen den geltenden nationalen Gesetzen und Bestimmungen entsprechen.

 

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Wichtig: Websites, die diese Richtlinien nicht befolgen, können von der Redaktion abgelehnt werden!

Sicherheit schafft Vertrauen!

Nutzer, die verstehen, was mit ihren vertraulichen Daten passiert und die sich sicher sein können, dass ihre persönlichen Informationen nicht zu anderen Zwecken „missbraucht“ werden, werden sich auch als überzeugte und zufriedene Kunden erweisen.

Ich hoffe, Sie fanden diesen Blog hilfreich. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und machen sich noch einmal mit unseren Richtlinien zum Datenschutz vertraut.

Einer erfolgreichen Kampagne, die die Sicherheit der personenbezogenen Daten Ihrer Nutzer berücksichtigt und auf Vertrauen basiert, sollte danach nichts mehr im Wege stehen.

 

Mit den besten Grüßen

Viel Erfolg!

Pia

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„Warum wird meine Werbung auf Bing Ads abgelehnt?” – Die häufigsten Gründe für abgelehnte Anzeigen (Teil 1)

Abgelehnte Anzeige” - Ein Albtraum für viele Advertiser, die ihre Werbung online auf Bing Ads schalten wollen.

 

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Leider werden sich abgelehnte Anzeigen wohl nie gänzlich vermeiden lassen. Die folgenden Tipps und Beispiele können Ihnen aber helfen, Ihre Werbekampagne zu optimieren und die häufigsten Ablehnungsgründe in Zukunft zu vermeiden. - Süße Träume!

Fehlende Relevanz

Einer der häufigsten Gründe für abgelehnte Anzeigen ist das Fehlen von Relevanz zwischen dem Keyword, der Anzeige (bestehend aus Anzeigentitel, Anzeigenbeschreibung und Ziel-URL) und der Zielseite.

Eine gut aufgebaute Kampagne ist in sich stimmig, benutzt reflektierende Keywords, verwendet ansprechende Anzeigen, die einen Vorgeschmack bieten auf die eigentliche Webseite. (Blog: “Relevanz als Zugpferd” vom 29.10.2012)

Relevanz ist das Schlüsselwort für eine erfolgreiche Werbekampagne.

Der Advertiser muss sich fragen: „Steht meine Anzeige im Kontext mit meinem gewählten Keyword und besteht zwischen meiner Zielseite und der Anzeige eine logische Verbindung?” Es liegt in seiner Verantwortung, den notwendigen Bezug herzustellen, der sich in der Wahl des passenden Keywords, einer gelungenen Anzeige und einer guten und gepflegten Webseite wiederspiegelt.

Ein Beispiel: Es wurde auf das Keyword „Bikinis” geboten, der Anzeigentext liest sich wie folgt: Urlaub am Meer? Trendige Bikinis hier clever einkaufen!Auf der Zielseite findet sich eine gute Auswahl des beworbenen Produktes mit einladendem Fotomaterial, detaillierten Produkt- und Kaufinformationen.

Wenn also alle drei Komponenten eine sinnvolle und aufeinander abgestimmte Verbindung eingehen, werden sie von der Redaktion als relevant zueinander angesehen. Kann jedoch keine Relevanz festgestellt werden, muss die Anzeige abgelehnt werden, da das Suchergebnis für den Nutzer wenig zufriedenstellen ist.

Am häufigsten finden sich Relevanzprobleme bei Anzeigen, die einen dynamischen Text nutzten und auf Keywords bieten, die nicht immer mit dem Anzeigentext und/oder der Zielseite eine schlüssige Verbindung eingehen:

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Es ist demnach wichtig, die Anzeige noch einmal auf ihre Relevanz hin zu prüfen und gegebenfalls Änderung vorzunehmen, bevor die Anzeige live auf Bing Ads erscheint.

Finden Sie weitere Informationen zum Thema Relevanz hier.

Verstoß gegen Stilrichtlinien und Anzeigeninhalte

Ein weiterer Grund für abgelehnte Anzeigen ist der Verstoß gegen inhaltliche und stilistische Richtlinien.

Hier einige der häufigsten Beispiele:

Die Anzeigen-URL gleicht nicht der Ziel-URL

Die angezeigte URL muss den Inhalt der Zielseite akkurat wiederspiegeln und sollte entweder die aktuelle Ziel-URL sein oder eine abgekürzte Version, wie z.B. die Top-Level Domain. Die Ziel-URL kann auch nicht als eine zusätzliche Textzeile oder als ein E-Mail-Adressfeld benutzt werden.

Sie muss mindestens eine der folgenden Komponenten erhalten:

• http://

• www.

• eine Dateinamenerweiterung wie .org, .net oder .com

Hier einige Beispiele erlaubter Anzeigen-URLs:

• http://www.contoso.com

• http://contoso

• www.contoso

• contoso.com

• http://contoso/mystore

• www.contoso/mystore

• contoso.com/mystore

Das beworbene Angebot kann nicht auf der Webseite gefunden werden

Wenn eine Anzeige ein spezielles Angebot bewirbt, sollten alle Informationen zu diesem Angebot auch auf der Zielseite leicht vom Nutzer gefunden werden können.

Ein Beispiel: Wenn die Anzeige eine Kaffeemaschine für 25 Euro bewirbt, sollten alle Informationen zu diesem Angebot auch klar und deutlich auf der Zielseite zu finden sein, ohne den Nutzer lange suchen zu lassen.

Kurz gesagt, das Angebot sollte dem Nutzer gleich entgegenspringen!

 

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Verbotenes Siteverhalten

Siteverhalten und Navigation Pop-ups, die die gewünschte positive Nutzererfahrung reduzieren, sind nicht erlaubt. Häufig wird dieses Verhalten ausgelöst, wenn Sites laden, Sites die Funktionalität der „Zurück“ Schaltfläche behindern oder sich Pop-ups öffnen, die den Nutzer am Verlassen der Site hindern. Auch ist es nicht zulässig, das Schließverhalten einer Site vorzutäuschen, wenn der Nutzer die Schaltfläche „Schließen“ anklickt.

Um die Ablehnung von Siteverhalten und Navigation zu vermeiden, sollten Sie ihre Zielseite so einstellen, dass diese nicht die Funktionalität der „Zurück“ und „Schließen“ Schaltfläche einschränkt. Dem Nutzer muss es jederzeit erlaubt sein, sowohl zu der vorherigen Webseite zurückzukehren, als auch Browserfenster zu schließen, ohne auf nervige Pop-ups zu treffen, die ihn daran hindern, die Site zu verlassen.

Die Zielseite selbst muss für den Nutzer ständig verfügbar sein und auch bei einer hohen Besucherzahl zuverlässig reagieren.

Orthographie- und Grammatikfehler

Wichtig ist es auch, dass die Anzeige der deutschen Rechtschreibung entspricht und Grammatik sowie Zeichensetzung ernst genommen werden. Falsch geschriebene Wörter oder eine falsche Grammatik im Anzeigentext werden abgelehnt. Eine übertriebene Zeichensetzung wiederspricht auch den redaktionellen Richtlinien und wird ebenfalls zurückgewiesen.

Einige negative Beispiele: !!!Super Angebote!!! - ==> Hier clever kaufen - Heute schon geschoppt????

Es ist daher anzuraten, sich mit den stilistischen Richtlinien von Bing Ads vertraut zu machen. Lesen Sie ihren Anzeigentext sorgfältig Korrektur. Tippfehler können leicht passieren, haben aber erhebliche Auswirkungen auf ihre gesamte Anzeige.

Weitere Informationen zu den stilistischen Richtlinien finden Sie hier.

Unzulässiger Inhalt

Werbung von verbotenem oder eingeschränktem Inhalt ist ein weiterer häufiger Ablehnungsgrund.

 

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Einige Beispiele:

Tabakwaren

Tabakwerbung ist für den gesamten deutschsprachigen Markt nicht zulässig. Anzeigen für Zigaretten, Zigarren, Kau- und Schnupftabak, sowie für andere Tabakprodukte werden abgelehnt. Das beinhaltet auch elektronische Zigaretten, einschließlich der Kartuschen und flüssiger Nikotinlösungen, Liquide genannt.

Einige Advertiser haben darauf verwiesen, dass elektronische Zigaretten derzeit im deutschsprachigen Raum legal erhältlich sind – das stimmt – dennoch ist die Werbung für diese Produkte auf Bing Ads nicht erlaubt. Anzeigen mit diesem Inhalt verstoßen gegen interne Richtlinien und werden daher von der Redaktion abgelehnt.

Waffen

Werbung für Schusswaffen, Messer und Munition ist auf dem deutschsprachigen Markt nicht erlaubt. Anzeigen, die Waffen bewerben, die in erster Linie der Gewalt dienen, werden strikt abgelehnt. Dazu zählen unter anderem:

• Schusswaffen: Gewehre, Revolver, Schreckschusspistolen, als auch zugehörige Teile wie Auslöser und Schalldämpfer

• Messer: Klapp- und Taschenmesser, Gürtelmesser

• Munition: Kugeln und Magazine

• Schlagringe, Granaten

Ein Beispiel: Große Shoppingsites bieten häufig auf gängige Keywords, z.B. Girl oder Bär, die nicht gleich mit Waffen assoziiert werden. Es kann aber passieren, dass ein Teil des Waffennamens das Keyword aufweist und so auf der Zielseite eine Waffe innerhalb einer vielfältigen „harmlosen“ Produktpalette beworben wird. Diese Anzeige muss abgelehnt werden.

Eine ausführliche Liste der verbotenen Waffen finden Sie hier.

Software und Downloads

Werbung ist nicht zulässig, bei der automatisch Programme auf dem Computer des Nutzers installiert werden, ohne dass dieser vorher seine ausdrückliche Zustimmung dazu gegeben hat. Das beinhaltet alle Aktivitäten, die nicht sichtbar für den Nutzer ausgeführt werden, als auch Versuche, seine Computersoftware zu manipulieren oder zu beschädigen.

Ich hoffe, Sie fanden diesen Blog hilfreich. Obwohl viele der angesprochenen Themen selbstverständlich erscheinen, sind sie doch für einen Großteil der abgelehnten Anzeigen verantwortlich. Nehmen sie sich daher die Zeit und machen sich mit den redaktionellen Richtlinien vertraut. Einer erfolgreichen Kampagne sollte danach nichts mehr im Wege stehen!

P.S. Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Blog um den ersten von zweien handelt, die sich dem Thema „Abgelehnte Anzeige“ widmen. Ein weiterer Blog zu Trademark, Pharmaprodukte, Glücksspiel und Richtlinien für nicht jugendfreien Inhalt wird zu einem späteren Zeitpunkt gepostet.

 

Bei Fragen, bitte an mich zurück.

 

Dankeschön

Pia

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