Werbekunden, die Arzneimittel, Gesundheitspflegemittel und -dienstleistungen bewerben, müssen alle jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen und lokalen Gesetze einhalten, einschließlich der gegebenenfalls erforderlichen gültigen Zertifizierung für die Märkte, in denen sie werben. Weiter unten finden Sie sowohl den detaillierten Inhalt der Richtlinie als auch die für Ihren Markt geltenden speziellen Anforderungen.


Arzneimittel und verschreibungspflichtige Medikamente

Die Microsoft Richtlinien zu pharmazeutischen Produkten sind vom jeweiligen Markt abhängig. Bing Ads beschränkt die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente. Hierbei handelt es sich im Gegensatz zu rezeptfreien Medikamenten um solche Medikamente, die von einem approbierten Arzt verschrieben worden sein müssen.

  • Werbekunden dürfen nicht auf Keywords bieten, die in Verbindung zu verschreibungspflichtigen Medikamenten stehen, einschließlich verschreibungspflichtige Medikamente für Tiere, außer sie besitzen für den Markt, den sie bedienen, die ausdrückliche Genehmigung hierfür.
  • Werbeanzeigen dürfen nicht den Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten bewerben.

Genehmigtes Beispiel  Genehmigtes Beispiel Abgelehntes Beispiel   Abgelehntes Beispiel Richtlinie

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Werbekunden müssen im Besitz der entsprechenden Zulassung für den Markt sein, den sie bedienen, wenn sie in dem fraglichen Markt verschreibungspflichtige Medikamente bewerben möchten. Beachten Sie die weiter unten beschriebenen Ausnahmen in den jeweiligen Märkten.


Märkte, in denen Anzeigen für verschreibungspflichtige Medikamente unter der Voraussetzung genehmigt werden können, dass die erforderlichen Zulassungen und Registrierungen vorliegen:


Genehmigtes Beispiel  Genehmigter Markt Zulassung/Registrierung Hinweise

Deutschland

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information

Weitere detaillierte Informationen zum Markt finden Sie weiter unten.

Kanada

National Association of Boards of Pharmacy (NABP):

  • e-Advertiser
  • Pharmacy

Weitere detaillierte Informationen zum Markt finden Sie weiter unten.

Großbritannien

General Pharmaceutical Council

General Optical Council

General Pharmaceutical

Society of Great Britain

Pharmaceutical Society of Northern Ireland

Pharmaceutical Society of Ireland

Royal College of Veterinary Surgeons

Animal Medicines Training Regulatory Authority (AMTRA)

The Veterinary Medicines Directorate

Weitere detaillierte Informationen zum Markt finden Sie weiter unten.

Niederlande

Inspectie voor de Gezondheidszorg

Niederländische Arzneimittelbehörde

Weitere detaillierte Informationen zum Markt finden Sie weiter unten.

Schweden

Läkemedelsverket

Weitere detaillierte Informationen zum Markt finden Sie weiter unten.

Vereinigte Staaten

National Association Boards of Pharmacy (NABP):

Verified Internet Pharmacy Practice Sites (VIPPS) program

Vet-VIPPS program

e-Advertiser

.Pharmacy

Weitere detaillierte Informationen zum Markt finden Sie weiter unten.


Bitte informieren Sie sich in den jeweiligen Märkten selbst über etwaige Ausnahmen.




Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada, Niederlande, Republik Irland, Schweden, Vereinigten Staaten


Deutschland

  • Online-Apotheken müssen im Besitz einer Zulassung vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (www.dimdi.de) sein.
  • Die Bewerbung von verschreibungspflichtigen Medikamenten ist generell nicht erlaubt, unabhängig davon, ob diese sich auf den Online-Verkauf oder Herstellung bezieht.
  • Die Bewerbung fuer den Import von verschreibungspflichtigen Medikamenten, nicht- verschreibungspflichtigen Medikamenten oder fuer teleshopping von Medikamenten ist nicht erlaubt.

 

Frankreich

  • Microsoft erlaubt keine Werbung für den Online-Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Dies gilt für alle Online-Apotheken, einschließlich tierärztliche Apotheken.
  • Werbung für den Online-Verkauf von verschreibungspflichtigen Kontaktlinsen ist nicht zulässig.
  • Pharmahersteller dürfen Werbung betreiben, solange sie ihre verschreibungspflichtigen Medikamente nicht online verkaufen.

 

Großbritannien

  • Online-Apotheken müssen beim General Pharmaceutical Council registriert sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des General Pharmaceutical Council.
  • Der Anzeigentext darf den Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten nicht bewerben.
  • Anbieter von verschreibungspflichtigen Brillengläsern müssen beim General Optical Council registriert sein.
  • Werbeanzeigen für tierärztliche Online-Apotheken sind erlaubt, wenn die Werbekunden bei einer der folgenden Stellen registriert sind:
    • The General Pharmaceutical Society of Great Britain
    • The Pharmaceutical Society of Northern Ireland
    • The Pharmaceutical Society of Ireland
    • The Royal College of Veterinary Surgeons
    • The Animal Medicines Training Regulatory Authority (AMTRA)
    • The Veterinary Medicines Directorate

 

Indien

Microsoft fordert, dass Werbekunden, die den Online-Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten für Menschen oder Tiere in Indien durchführen oder bewerben, die geltenden lokalen Gesetze befolgen.

  • Werbekunden dürfen möglicherweise keine Gebote auf Keywords abgeben, die sich auf verschreibungspflichtige Medikamente beziehen.
  • Der Anzeigentext darf den Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten nicht bewerben.

 

Kanada

  • Online-Apotheken, einschließlich tierärztliche Apotheken, die in Kanada verschreibungspflichtige Medikamente bewerben, müssen vom National Association of Boards of Pharmacy (NABP) hierfür zugelassen sein.
  • Hersteller benötigen keine Zertifizierung, um werben zu können, solange sie ihre verschreibungspflichtigen Medikamente nicht online verkaufen.
  • Anzeigen, die sich an Kunden außerhalb Kanadas richten, sind nicht zulässig.

 

Niederlande

  • Onlineapotheken müssen alle in den Niederlanden geltenden Gesetze einhalten.
  • Onlineapotheken müssen bei der niederländischen Arzneimittelbehörde ordnungsgemäß als bestätigte juristische Person registriert sein und auf ihren Websites das europäische Logo für den Onlinehandel von Arzneimitteln verwenden.
  • Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel ist nicht zulässig.

 

Republik Irland

  • Microsoft erlaubt keine Werbung für den Online-Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Dies gilt für alle Online-Apotheken, einschließlich tierärztliche Apotheken.
  • Hersteller dürfen Werbung betreiben, sofern sie ihre verschreibungspflichtigen Medikamente nicht online verkaufen.

 

Schweden

  • Onlineapotheken müssen alle in Schweden geltenden Gesetze einhalten.
  • Onlineapotheken müssen bei der Läkemedelsverket (schwedische Behörde für Medizinprodukte) ordnungsgemäß als bestätigte juristische Person registriert sein und auf ihren Websites das europäische Logo für den Onlinehandel von Arzneimitteln verwenden.
  • Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel ist nicht zulässig.

 

Vereinigte Staaten

  • Online-Apotheken, einschließlich tierärztlicher Apotheken, die in den Vereinigten Staaten verschreibungspflichtige Medikamente bewerben, müssen vom National Association Boards of Pharmacy (NABP) hierfür zugelassen sein.
  • Hersteller benötigen keine Zertifizierung, um werben zu können, sofern sie ihre verschreibungspflichtigen Medikamente nicht online verkaufen.
  • Anzeigen, die sich an Kunden außerhalb der USA und der hoheitsrechtlichen Gebiete der USA richten, sind nicht zulässig.

 

Weitere Informationen finden Sie auf folgenden NABP-Websites:




Produkte und Dienstleistungen für das Gesundheitswesen

Werbekunden, die Dienstleistungen für das Gesundheitswesen und Gesundheits- oder Wellness-Produkte bewerben, müssen sicherstellen, dass sie alle jeweils geltenden Bestimmungen und lokalen Gesetze einhalten.


Nicht verschreibungspflichtige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

Microsoft beschränkt die Werbung für alle Nahrungsergänzungsmittel, bei denen Grund zu der Annahme besteht, dass sie schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen könnten. So ist zum Beispiel Werbung für folgende Produkte nicht zulässig:


  • Ephedra, Ephedrin-Produkte, Produkte auf Ephedrin-Basis und Ma-Huang-Nahrungsergänzungsmittel.
  • Kräuterpräparate, deren Wirkung der Wirkung illegaler Substanzen ähnelt.
  • Nicht zugelassene HIV-Tests für zu Hause.

Genehmigtes Beispiel  Genehmigtes Beispiel Abgelehntes Beispiel   Abgelehntes Beispiel Richtlinie

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Werbung für alle Nahrungsergänzungsmittel, bei denen Grund zu der Annahme besteht, dass sie beim Verbraucher schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen könnten, ist nicht zulässig.


Weiter unten finden Sie sowohl den detaillierten Inhalt der Richtlinie als auch die für Ihren Markt geltenden speziellen Anforderungen.




Australien, Brasilien, Europa, Großbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Malaysia, Neuseeland, Philippinen, Republik Irland, Singapur, Thailand


Australien, Neuseeland

Von Produkten darf nicht behauptet werden, dass sie Krankheiten heilen, behandeln oder ihnen vorbeugen, es sei denn, sie sind durch die entsprechende Behörde in dem Markt als Arzneimittel zugelassen, in dem sie beworben werden.


Brasilien

  • Alle Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetikprodukte, Vitamine, homöopathischen und sonstigen Gesundheitsprodukte müssen von der Federal Sanitation Agency (ANVISA) zugelassen sein. Zugelassene Werbekunden müssen im Besitz aller erforderlichen Zulassungspapiere sein und die ANVISA-Bestimmungen sowie sonstige geltende Vorschriften beachten.
  • Wir behalten uns das Recht vor, die Einhaltung lokaler Vorschriften zu überprüfen und solche Werbekunden, die diese nicht beachten, von dem Programm auszuschließen.
  • Die Werbung muss ein getreues Bild von Qualität und Zielsetzung des Produktes widerspiegeln – entsprechend der Registrierung und Genehmigung bei den lokalen Regulierungsbehörden.
  • Werbung für Wunderheiler, Zaubertränke und entsprechende Behandlungen sowie für Wundermittel jeglicher Art ist nicht erlaubt.

Europa

Werbung für Lipostabil ist nicht zulässig.

 

Großbritannien, Republik Irland

Werbekunden dürfen Vitamine, Mineralien und Nahrungsergänzungsmittel anbieten, die zur Aufrechterhaltung einer guten gesundheitlichen Verfassung dienen. Dabei müssen die Werbekunden sicherstellen, dass Ihre Werbung die folgenden Vorgaben einhält:

  • Sie darf nicht von einer notwendigen Behandlung gesundheitlicher Probleme abraten.
  • Sie darf keine speziellen Ratschläge, Diagnosen oder Behandlungen für ernste oder anhaltende Beschwerden (wie Diabetes, Krebs oder Herzkrankheiten) anbieten, soweit diese nicht von einem Arzt oder qualifizierten Gesundheitsexperten stammen.
  • Sie darf nicht beinhalten, dass Vitamine, Mineralien oder Nahrungsergänzungsmittel die Erkrankung behandeln, den Gemütszustand verbessern oder die Leistung steigern.
  • Sie darf nicht behaupten, dass ein Vitamin, Mineral oder sonstiges Nahrungsergänzungsmittel der Gesundheit förderlich ist, ohne dass diese Behauptung mit wissenschaftlichen Beweisen auf der Website belegt wird.
  • Sie darf nicht der Tatsache widersprechen, dass eine ausgewogene Diät Vitamine und Mineralien enthalten sollte, die von einer normalen, gesunden Person benötigt werden. Werbkunden dürfen Verbraucher nicht dazu ermutigen, von einer gesunden Kost auf Nahrungsergänzungsmittel umzusteigen.
  • Sie darf nicht andeuten, dass es einen weitverbreiteten Mangel an einem Vitamin oder Mineral gibt oder dass die Notwendigkeit besteht, eine wohl ausgewogene Kost zu ergänzen.
  • Sie darf nicht Produkte als sicher oder wirksam beschreiben, nur weil diese „natürlich“ sind oder weil bei der Beschreibung eine Zutat fehlt, die allgemein gebräuchlich ist.
  • Sie darf nicht behaupten, dass rezeptfrei erhältliche Medikamente oder legale pflanzliche Mittel besser als andere Produkte sind, oder dass die Verwendung oder Vermeidung eines Produkts eine gute Gesundheit bedingt.
  • Sie darf keine homöopathischen Medikamente anbieten, die in Großbritannien nicht von der MHRA (Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency) genehmigt sind.

Hongkong

  • Alle beworbenen Apotheken müssen von der Arzneimittelbehörde des Gesundheitsministeriums (Drug Office of the Department of Health) zugelassen sein.
  • Werbekunden müssen die Vorschriften zu unerwünschter Werbung für Medizinprodukte (Undesirable Medical Advertising Ordinance) beachten.
  • Werbung, die auf bestimmte Krankheitsbilder, Beschwerden oder Gesundheitsversprechen ausgerichtet ist, ist verboten.
  • Nicht zugelassene pharmazeutische Produkte dürfen nicht beworben werden.

 

Indien

Werbung für die Behandlung von Krankheiten und Wundermittel ist nur beschränkt zulässig. Anzeigen dürfen nicht behaupten, häufige Krankheiten oder gesundheitliche Beschwerden von Menschen und Tieren zu verhindern oder zu heilen.

 

Indonesien

Werbung für rezeptfreie Arzneimittel, Kosmetikprodukte, nicht verschreibungspflichtige Gesundheitsprodukte sowie traditionelle Arzneimittel ist nicht erlaubt.

 

Italien

Werbung für pflanzliche Heilmittel, pflanzliche Schlafmittel oder pflanzliche Diätpillen unterliegt Einschränkungen. Die Einhaltung aller geltenden Vorschriften und der Best Practices obliegt immer der ausschließlichen Verantwortung des Werbekunden.

 

Malaysia

  • Werbung für im Gesundheitswesen tätige Personen ist auf den Namen, das Fachgebiet sowie den Praxisstandort des Praktizierenden beschränkt.
  • Werbung für private Gesundheitseinrichtungen ist beschränkt auf allgemeine Informationen wie Name, Standort, Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Art der Einrichtung und Gebühren, die von der privaten Gesundheitseinrichtung erhoben werden.
  • Empfehlungen von Patienten sind verboten.

 

Philippinen

  • Werbung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel muss den geltenden Vorschriften entsprechen; u. a. muss ein ordnungsgemäßer Antrag auf Genehmigung für den Vertrieb des beworbenen nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittels sowie eine gültige Zulassung durch die Arzneimittelbehörde vorliegen.
  • Medizinische Fachkräfte dürfen den Einsatz von Medikamenten nicht fördern, bewerben oder auf sonstige Art unterstützen.
  • Anzeigen für Diät- und Nahrungsergänzungsmittel müssen mit dem Hinweis „Therapeutische Wirkung nicht erwiesen“ versehen sein.

 

Singapur

  • Für die Behandlung von Krankheiten oder für Heilmittel darf nicht geworben werden.
  • Werbung für traditionelle und alternative Arzneimittel ist verboten.

 

Thailand

Werbung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel muss den geltenden Vorschriften entsprechen. Unter anderem muss die Genehmigungsnummer für das Medikament auf der Website angezeigt werden.




Invasive Behandlungen und Schönheitschirurgie

In einigen Märkten unterliegen chirurgisch-invasive Verfahren und Behandlungmethoden gesetzlichen Bestimmungen.




Großbritannien, Republik Irland, Spanien


Großbritannien, Republik Irland

  • Werbekunden, die invasive Behandlungen anbieten, müssen über entsprechende und anerkannte Qualifikationen verfügen.
  • Werbekunden für körperlich invasive Behandlungen müssen Verbrauchern ausdrücklich empfehlen, unabhängigen medizinischen Rat einzuholen, bevor sie sich dem Eingriff unterziehen.

 

Spanien

  • Werbekunden, die invasive kosmetische Behandlungen anbieten, müssen über eine Zulassung verfügen.




Gewichtsabnahme

Werbung für Medikamente und andere Produkte zur Gewichtsabnahme, die als verschreibungspflichtige Medikamente gelistet sind, muss der redaktionellen Richtlinie für verschreibungspflichtige Medeikamente entsprechen.


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Werbung für Medikamente und andere Produkte zur Gewichtsabnahme, die als verschreibungspflichtige Medikamente gelistet sind, muss der redaktionellen Richtlinie für verschreibungspflichtige Medikamente entsprechen.




Großbritannien, Republik Irland, Spanien


  • Methoden zur Gewichtsabnahme müssen durch strenge Tests an Versuchspersonen gesichert sein.
  • Diätpläne müssen ernährungsphysiologisch ausgewogen sein.
  • Bei intensiven Übungsprogrammen muss den Nutzern geraten werden, zuvor ärztlichen Rat einzuholen.
  • Diätpläne, Methoden zur Gewichtsabnahme oder Schlankheitsmittel dürfen als Zielgruppe keine Personen unter 18 Jahren haben.
  • Websites dürfen nicht behaupten, dass Untergewicht erstrebenswert wäre oder dass das Einstellen der Nahrungsaufnahme eine empfehlenswerte Methode sei, um Gewicht zu verlieren.
  • Inhalte zu Schlankheitsmitteln dürfen nicht behaupten, dass Verbraucher damit nichts falsch machen oder dass sie so viel essen können, wie sie möchten, und trotzdem noch Gewicht verlieren.




Familienplanung

In einigen Märkten unterliegen bestimmte Arten von Produkten für die Familienplanung und Beratungseinrichtungen Beschränkungen.

 

Produkt oder Dienstleistung Abgelehntes Beispiel   Unzulässiger Markt

Abtreibung

Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Dänemark, Finnland, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Peru, Philippinen, Republik Irland, Singapur, Schweden, Schweiz, Spanien, Thailand, Venezuela, Vietnam

Leihmutterschaft

Argentinien, Brasilien, Chile, Frankreich, Italien, Kolumbien, Mexiko, Österreich, Peru, Schweiz, Spanien, Taiwan, Venezuela

Ei- und Spermaspende

Frankreich

Vaterschaftstests

Frankreich, Indien

Schwangerschaftstest

Frankreich

Pränatale Geschlechtsbestimmung

Indien: Gemäß dem PC-PNDT-Gesetz und dem Erlass des Obersten Gerichtshofs von Indien vom 28. Februar 2015 (siehe http://courtnic.nic.in/supremecourt/casestatus_new/querycheck_page2.asp).

Pillen danach

Argentinien, Brasilien, Chile, Italien, Kolumbien, Mexiko, Peru, Spanien, Taiwan, Venezuela


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