Bild-, Audio- und Videomaterial sind wirksame Kommunikationsmittel im Internet. Wenn Sie solches Material für Ihre Anzeigen in Bing Ads verwenden, müssen Sie die auf dieser Seite dargestellten Richtlinien einhalten und gewährleisten, dass Sie alle geltenden Richtlinien des/der jeweiligen Marktes/Märkte einhalten, in denen Ihre Anzeigen dargestellt werden.

 

Wir behalten uns ebenfalls das Recht vor, nach eigenem Ermessen und jederzeit, unter besonderen Umständen, beispielsweise zur Verhinderung von Rechtswidrigkeiten, jeglichen Inhalt sowie Produkte, deren Rechtmäßigkeit fragwürdig ist und die weder unserer Marke noch unserem Image entsprechen, zu entfernen.


Bildanzeigefunktionen

  • Anzeigen dürfen keine Bilder, Wörter oder Sätze enthalten, die ausschließlich dazu dienen, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu wecken und die Klickrate zu erhöhen. (Zum Beispiel: „Sagen Sie uns, ob unsere Produkte Sie anmachen", „Werden Sie Ihr Fett los").
  • Personalisierung ist nicht zulässig.
    • Anzeigen dürfen keine personalisierten Anzeigenbotschaften und Bildtechniken (einschließlich Portraitbilder) enthalten, die den Suchmaschinennutzern den Eindruck vermitteln, sie würden ausschließlich mit der Person/den Personen kommunizieren, die im Rahmen der Kampagne herausgestellt wird/werden.
    • Bezüge, die gezielt Kunden einer bestimmten Marke ansprechen, um diese zu veranlassen, die Anzeige anzuklicken (zum Beispiel: „Bing-Nutzer, aufgepasst!"), sind in einer Anzeige oder auf einer Angebotsseite ebenfalls nicht zulässig.
  • Nicht erlaubt sind Aufmerksamkeit weckende Mechanismen und/oder Animation, die einzig deshalb eingesetzt werden, um Nutzer mittels sich schnell wiederholenden Aufblinkens, Flimmerns oder Aufblitzens abzulenken, und die eindeutig dazu dienen, Nutzer vom redaktionellen Inhalt oder Nutzererlebnis abzulenken. Dies gilt auch für das animierte Grafikformat Graphics Animated Format (GIF).
  • Texte von Bild- und Videoanzeigen müssen den redaktionellen Richtlinien von Bing Ads entsprechen. So dürfen z. B. weder der Text innerhalb einer Bildanzeige noch das Bild selbst Elemente enthalten, die zur Ausgrenzung oder Benachteiligung bestimmter Personen oder Personengruppen oder sogar zur Gewalt gegen diese ermutigen könnten.

Nacktheit / Aggressive Werbung

  • Nacktheit ist verboten; zu tiefes Dekolleté und nackte Brüste/nackter Bauch sind verboten; Kleidung von Männern und Frauen muss die meisten Körperpartien gut abdecken und darf nicht zu viel nackte Haut erkennen lassen.
  • Furchteinflößende, geschmacklose oder übertriebene grafische Darstellungen, Cartoons oder Animationen, einschließlich der Darstellung von Körperteilen oder Körperfunktionen, sind nicht erlaubt. Hierzu können beispielsweise auch Bilder von Unfällen oder Leichnamen gehören.
  • Sexuell anregende Bilder sind grundsätzlich nicht erlaubt.

Außer in Indien, Indonesien, Malaysia und Vietnam darf in ausgewählten Anzeigen, zum Beispiel in Anzeigen für Dessous und Bademode, ein gewisses Maß an nackter Haut gezeigt werden, vorausgesetzt:

  • Das Bild bezieht sich direkt auf das beworbene Produkt
  • Der Suchmaschinennutzer darf vernünftigerweise ein solches Bild erwarten
  • Alle intimen Körperteile (wie Busen und Genitalien) sind mit Kleidung bedeckt
  • Das Bild an sich ist nicht im oben beschriebenen Sinne sexuell anregend

Bildqualität

  • Bilder müssen, auch in Bezug auf die geeignete Bildqualität und Auflösung, die durchschnittlichen branchenüblichen Standards erfüllen. So dürfen Bilder beispielsweise nicht verschwommen, undeutlich oder unkenntlich sein.
  • Ein Bild sollte keine Auflösung haben, die zur einer Rückmeldung wie „Bild nicht verfügbar" o. Ä. führt.
  • Das Bild muss immer zum Produkt passen, das beworben wird. Zwischen dem Produkt, das beworben wird, und dem Bild muss folglich ein direkter Bezug bestehen.
  • Werbekunden müssen Marken und Logos korrekt verwenden. Verwenden Sie beispielsweise keine alten, überholten Logos oder solche Logos, die nicht zum beworbenen Produkt oder zur beworbenen Dienstleistung passen (z. B. das Bild eines Windows Phone zusammen mit einem Anzeigentext zu Microsoft Surface). Es gelten auch die Bing Ads Urheberrechtsrichtlinien und die Richtlinien zur Werbung für Produkte und Dienstleistungen Dritter.
  • In Anzeigen mit verschiedenen Produkt- und Preisangeboten müssen Angebote und damit verbundene Bilder in Bezug auf Qualität, Motiv und Relevanz übereinstimmen.
    • Beispiele für zulässige Produkte/Angebote sind: Blumenhändler, die Bilder verschiedener Blumensträuße zeigen; Einzelhändler, die Bilder zeigen, die zum Inhalt der Kampagne passen (d. h. Bilder von Bademode und Strandaccessoires in einer Anzeige für einen Sonderverkauf am 4. Juli oder verschiedene Bilder von Kleidungsstücken eines bestimmten Modedesigners).
    • Alle Angebote/Bilder müssen innerhalb der Anzeigenfläche deutlich lesbar sein und dürfen nicht ineinander laufen.
    • Alle Bilder/Angebote in ein und derselben Anzeige müssen sowohl zueinander als auch zum Inhalt der Kampagne passen.

Audio

  • Suchmaschinennutzer sollten, zum Beispiel durch Anklicken im Anzeigentext oder auf der Angebotsseite, selbst steuern können, ob sie das Hörerlebnis haben möchten.
  • Audiomaterial muss allen anderen geltenden Richtlinien entsprechen. Auf der Grundlage der Richtlinien zu diffamierenden, verleumderischen, beleidigenden oder bedrohlichen Inhalten wird z. B. die Verwendung von rassistischen oder religiösen Attributen oder einer Sprache, die die Anwendung physischer Gewalt gegenüber Personen oder deren Eigentum befürwortet, nicht akzeptiert.

Video

  • Videos müssen für die Anzeige relevant sein und sich direkt auf das Produkt, die Dienstleistung oder Marke beziehen.

  • Suchmaschinennutzer sollten, zum Beispiel durch Anklicken im Anzeigentext oder auf der Angebotsseite, selbst steuern können, ob sie das Videoerlebnis haben möchten.

  • Videos können nicht automatisch abspielen.

  • Nutzer müssen die Fähigkeit haben das Video zu pausieren oder anzuhalten.

 

Der Inhalt von Videos muss auf die Zielgruppe oder Abfrage abgestimmt sein, für die sie produziert wurden. So ist zum Beispiel Nacktheit grundsätzlich verboten.Alle Filmtrailer müssen sogenannte „Green Band"-Trailer sein bzw. es müssen im Vorfeld Informationen zur Altersfreigabe angezeigt werden (vor der Wiedergabe des Trailers).Videoanzeigen müssen allen anderen geltenden Richtlinien entsprechen. Nicht erlaubt sind gemäß unserer Richtlinie zur Darstellung von Leiden und Gewalt beispielsweise die Darstellung von Tötungshandlungen oder die Darstellung von Blut oder Zerstückelung.

 

 

Urheberrechte

  • Anzeigen dürfen die Rechte am geistigen Eigentum Dritter nicht verletzen. Die Verwendung von Logos, eingetragenen Marken, urheberrechtlich geschütztem Material usw. muss mit den Bing Ads Urheberrechtsrichtlinien übereinstimmen.
  • Werbekunden stellen sicher und gewährleisten, dass sie im Besitz aller notwendigen Rechte und Genehmigungen sind, um Filme, Lieder, Medien oder andere Inhalte darzustellen, an denen Dritte Urheberrechte besitzen könnten. Microsoft ist nicht verpflichtet, die urheberrechtliche Rechtmäßigkeit von Anzeigen zu überprüfen oder Rechtsstreitigkeiten für seine Werbekunden zu lösen. Dessen ungeachtet kann Microsoft gegebenenfalls bei Ihnen zusätzliche Informationen im Zusammenhang mit Ihren Anzeigen einholen.
  • Wir empfehlen allen Werbekunden, sich an die Vorgaben des Digital Millennium Copyright Act (DMCA) oder entsprechender nationaler Urheberrechtsgesetze zu halten.

Empfehlungen und Werbeaussagen

  • Empfehlungen und Werbeaussagen müssen wahr und dürfen nicht irreführend sein. Werbekunden müssen alle geltenden Regeln und Vorschriften einhalten. In einem Hinweis müssen Sie beispielweise erwähnen, dass die Ergebnisse bei der Verwendung Ihres Produktes möglicherweise von den in der Anzeige beschriebenen Ergebnissen abweichen, auch wenn Sie nachweisen können, dass die Ergebnisse tatsächlich dieselben wie die in der Anzeige beschriebenen oder ähnliche sind.
  • Anzeigen dürfen keine Empfehlungen von bekannten Persönlichkeiten andeuten oder enthalten, wenn eine solche nicht vorliegt oder unwahr ist. So dürfen zum Beispiel Bilder keine bekannten Schauspieler(innen) in Verbindung mit einem Produkt zeigen, es sei denn, der/die Schauspieler/in hat eingewilligt, das Produkt zu bewerben oder zu unterstützen, und der Werbekunde hat die Erlaubnis, das fragliche Produkt entsprechend zu bewerben.

Technologien zur Online-Nachverfolgung

  • Die Einbindung jedweder Online-Tracking-Technologien wie Web-Beacons, Tracking-Pixel, Flash-Cookies usw. ist strikt untersagt.
  • Die Einhaltung von Vorschriften und Branchenstandards für Online-Datenschutz ist zwingend. Dies umfasst unter anderem Ablehnungsfunktionen, Datenschutzerklärungen und Erklärungen zur Datensammlung und -nutzung sowie Einschränkungen der Datenweitergabe an Dritte. Als Werbekunde liegt die Einhaltung dieser Vorschriften in jedem Fall ausschließlich in Ihrer Verantwortung.

 

Strukturierte Snippet-Erweiterungen

Mithilfe von strukturierten Snippet-Erweiterungen können Sie zusätzliche Kontextinformationen zu bestimmten Aspekten Ihrer Produkte oder Dienstleistungen angeben.

  • Produkte oder Dienstleistungen, die in einer strukturierten Snippet-Erweiterung enthalten sind, müssen vom Inserenten tatsächlich angeboten werden.
  • Stellen Sie sicher, dass die geistigen Eigentumsrechte Dritter nicht verletzt werden. Alle strukturierten Snippet-Erweiterungen müssen den Richtlinien zum geistigen Eigentum von Bing Ads entsprechen.
  • Die Snippet-Beschreibungen dürfen maximal 25 Zeichen lang sein.
  • Der Snippet-Text muss sich direkt auf die Kopfzeile beziehen. Beispielsweise kann eine technische Bildungseinrichtung, die einen Kurs für Netzwerktechnik anbietet, den Kurs unter der Kopfzeile „Kurse" inserieren und für das Snippet den folgenden Text verwenden: „Hardware-Grundlagen", „Wichtige Serverkonzepte", „Netzwerke für Anfänger" und „Einführung in die Cloud". Dagegen ist der Text „Finanzielle Unterstützung" nicht zulässig.
  • Der Snippet-Text darf in der Kopfzeile nicht wiederholt werden. Beispielsweise darf der Text „Ziele" nicht als Snippet unter der Kopfzeile „Ziel" verwendet werden.
  • Snippets dürfen keinen Werbetext enthalten. Beispielsweise darf der Text „Reisen in Europa" nicht unter der Kopfzeile „Ziel" verwendet werden. Zulässige Snippets unter dieser Kopfzeile sind beispielsweise „New York", „Berlin", „Sydney" und „Moskau".
  • Strukturierte Snippets dürfen keinen Text enthalten, der gemäß unseren Richtlinien unzulässig ist, wie zum Beispiel Hassreden oder Verleumdungen.


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