Anzeigen- oder Website-Inhalt, der die Besucher der Seite in die Irre zu führen versucht, bedroht die Sicherheit der Kunden. Microsoft verbietet solche Inhalte. Das betrifft auch Inhalte, die vernünftigerweise als irreführend, betrügerisch oder die Website-Besucher schädigend wahrgenommen werden. Beispiele hierfür sind: unbelegte Aussagen, Gratisangebote und Preisversprechen, irreführende Anzeigen und Werbung für Produkte und Dienstleistungen Dritter. Weitere spezifische Richtlinien zu irreführendem Inhalt finden Sie weiter unten.


Unbelegte Aussagen

Werbung mit unbelegten Aussagen oder nicht vorhandenen Genehmigungen ist nicht zulässig.
Beispiele: Anzeigen und Websites dürfen sich nicht auf Regierungsprogramme beziehen, die es gar nicht gibt. Werbekunden dürfen nicht die Erweiterung „gov“ im Anzeigentext oder in URLs verwenden oder Regierungsembleme auf ihrer Website anzeigen, ohne dass eine dokumentierte Erlaubnis der
Regierung vorliegt.


Genehmigtes Beispiel Genehmigtes Beispiel Abgelehntes Beispiel  Abgelehntes Beispiel Richtlinie
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Anzeigen dürfen nicht den Anschein erwecken, es bestünde eine Beziehung zu Regierungsprogrammen, wenn es eine solche nicht gibt, wie z. B. durch die Verwendung einer „gov“-Erweiterung in URLs, und wenn keine belegbare Genehmigung von
Regierungsbehörden vorliegt.


Gratisangebote und Preisversprechen

  • Sonderpreise, Rabatte oder Gratisangebote, die in der Anzeige beschrieben werden, müssen deutlich erkennbar auf der Angebotsseite verfügbar sein.
    • Wenn zum Beispiel in Ihrer Anzeige Filme mit einem Rabatt von 50% angeboten werden, müssen die fraglichen Filme auf der Angebotsseite mit einem Rabatt von 50% verfügbar sein.
  • Die Geschäftsbedingungen für das Angebot müssen deutlich erkennbar dargestellt werden, bevor eine Anmeldung oder ein Kauf erfolgt. Die Pflichtangaben (oder der Hinweis, dass die Geschäftsbedingungen gelten) müssen in unmittelbarer Nähe des Angebots erscheinen. Sie müssen eindeutig, deutlich sichtbar und in derselben Schriftgröße dargestellt sein, die auf der Angebotsseite verwendet wird.
  • Wenn die Anzeige oder Anbegotsseite „Gratisangebote", „kostenlose Angebote" oder vergleichbare Angebote enthält, muss Ihre Anzeige oder Angebotsseite alle geltenden rechtlichen Anforderungen erfüllen.
  • Sonderpreise, Rabatte oder Gratisangebote, die in der Anzeige beschrieben werden, müssen auf der Angebotsseite verfügbar sein.

  • Sonderpreise, Rabatte oder Gratisangebote, die in der Anzeige beschrieben werden, müssen auf der Angebotsseite verfügbar sein.

Irreführende Anzeigen

  • Preise und Zahlungsbedingungen müssen eindeutig und zutreffend sein. Abonnementdienste müssen von vornherein deutlich offengelegt werden.
    Beispiele:
    • In der Werbung und auf der Angebotsseite darf kein Preis von 9,99 € genannt werden, wenn der tatsächliche Preis 9,99 € pro Monat beträgt.
  • Anzeigen und Angebotsseiten dürfen weder Gebühren für Produkte oder Dienstleistungen erheben, die anderswo ohne Weiteres kostenlos sind, noch dürfen sie in irgendeiner Weise die Unkenntnis des Nutzers über Standardkosten ausnutzen.
    Beispiel:
    • Werbekunden dürfen keine Kosten für eine vergleichbare Dienstleistung berechnen, die eine Regierungsbehörde zu einem niedrigeren Preis oder
      kostenlos anbietet.
    • Werbekunden dürfen keine Kosten für den Download eines Produktes, wie zum Beispiel Skype, berechnen, wenn dieselbe Software vom Hersteller kostenlos angeboten wird.

    • Werbekunden dürfen keine Kosten für den Download eines Produktes berechnen, das vom Hersteller kostenlos angeboten wird.

Werbung für Produkte und Dienstleistungen Dritter

Werbekunden, die Dienstleistungen Dritter anbieten oder anderweitig Produkte Dritter bewerben, dürfen nicht den Eindruck erwecken, es bestünde eine Verbindung zum Eigentümer oder Hersteller des fraglichen Produktes, wenn eine solche Beziehung in Wahrheit nicht besteht.

  • Werbekunden dürfen nicht behaupten oder suggerieren, sie seien der Eigentümer eines Produktes oder einer Dienstleistung, wenn dies nicht der Fall ist, und sie müssen darauf hinweisen, wenn das Produkt oder die Dienstleistung anderswo (zum Beispiel beim Eigentümer) erhältlich ist.
  • Die Beschreibung ihrer Beziehung zum Eigentümer eines Produkts oder einer Dienstleistung durch den Werbekunden muss sachlich richtig sein (wenn sie zum Beispiel zugelassener Händler sind).
  • Weder im Anzeigentext noch auf der Website dürfen Makennamen, Logos usw. in einer solchermaßen irreführenden Art und Weise verwendet werden, die den Eindruck entstehen lässt, als sei der Eigentümer des Produkts oder der Dienstleistung der Eigentümer der Website, des Produktes oder der Dienstleistung bzw. als würde er sie steuern, fördern oder befürworten, es sei denn, es besteht eine qualifizierte Beziehung (Tochterunternehmen, zertifizierte Partner, zugelassene Wiederverkäufer usw.).
    • Zertifizierte Partner und zugelassene Wiederverkäufer müssen die Anforderungen des Zertifizierungsprogramms, einschließlich der Markennutzungsrichtlinien erfüllen und dürfen ihren Zertifizierungsnachweis nicht zu dem Zweck missbrauchen, eine Unternehmenspartnerschaft oder Genehmigung falsch darzustellen. Ebenso wenig ist es zulässig, in trügerischer Absicht den Eindruck der Rechtmäßigkeit ihrer Websites und Angebote
      zu vermitteln.
  • Werbekunden dürfen weder irreführende Anzeige- und Ziel-URLs noch irreführende Domains verwenden.
  • Auf allen Websites müssen Kontaktinformationen bereitgestellt werden, wie z. B. eine gültige Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse, ein Kontaktformular oder eine Postanschrift.
  • Werbekunden dürfen nicht behaupten, eine Dienstleistung anzubieten, die in Wahrheit nur von dem tatsächlichen Eigentümer des beworbenen Produktes oder der Dienstleistung bereitgestellt werden darf. So darf beispielsweise ein Drittanbieter nicht behaupten, er könnte E-Mail-Kennwörter zurücksetzen.
  • Die Erfüllung des ursprünglichen Kundenwunsches, der auf die Werbung im Anzeigentext zurückgeht, darf nicht an die Bedingung der Bereitstellung anderer Dienstleistungen oder des Kaufs anderer Produkte geknüpft werden. Auf der Website dürfen andere Produkte oder Dienstleistungen beworben werden, allerdings müssen diese eindeutig als solche gekennzeichnet sein, und Nutzer müssen die Möglichkeit haben, sie problemlos abzulehnen.
  • Werbekunden dürfen keinen technischen Onlinesupport bewerben, der für Produkte oder Dienstleistungen gedacht ist, die der Werbekunde nicht direkt besitzt.

Alle in dieser Richtlinie geforderten Angaben und Erklärungen müssen in unmittelbarer Nähe des Angebots erscheinen, und sie müssen eindeutig, deutlich sichtbar und gut lesbar sein.


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Werbekunden dürfen keinen technischen Onlinesupport bewerben, der für Produkte oder Dienstleistungen gedacht ist, die der Werbekunde nicht direkt besitzt.

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Werbekunden dürfen nicht behaupten, eine Dienstleistung anzubieten, die in Wahrheit nur von dem tatsächlichen Eigentümer des beworbenen Produktes oder der Dienstleistung bereitgestellt werden darf.



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