Als Werbekunde tragen Sie die alleinige Verantwortung dafür, dass Ihre Keywords und Ihr Anzeigeninhalt, einschließlich Markenzeichen und Logos, nicht die Urherrechte Dritter verletzen. Vorwürfe von Markenrechtsverletzungen nehmen wir sehr ernst. Detaillierte Informationen über Markenrechte, Urheherrechte und Markenpiraterie sowie darüber, wie eine Beschwerde einzureichen ist, finden Sie in unseren unten dargestellten Urheberrechtsrichtlinien.


Definition

Bestimmung(en) Beschreibung

Richtlinien für Fälschungen

Betrifft die realen Waren, für die auf einer Website geworben wird.

Marke

Betrifft die realen Waren, für die auf einer Website geworben wird.

Fälschung

Waren, die die Merkmale der Marke nachahmen.

Copyright/Markenpiraterie

Waren, die eine Kopie des Produkts (wie zum Beispiel Musik, Filme, Software) sind.


Markeninhaber

Wenn ein Markeninhaber befürchtet, dass seine Marke in einem Anzeigentext unrechtmäßig verwendet wird, sollte sich der Markeninhaber zunächst direkt mit dem Werbekunden in Verbindung setzen, um das Problem zu lösen. Sollte das Ergebnis nicht zufriedenstellend sein, kann sich der Markeninhaber über das Formular „Urheberrechtliche Angelegenheiten" für den betreffenden Markt mit Microsoft in Verbindung setzen, wenn er die Option „Markenrechtsmissbrauch im Anzeigentext" wählt. Nähere Informationen finden Sie im Absatz „Überprüfungen von Markenrechtsmissbräuchen" weiter unten.


Bitte berücksichtigen Sie, dass Microsoft keine Schlichtungsstelle ist. Aus diesem Grund ermuntert Microsoft Markeninhaber, sich direkt mit den Werbekunden in Verbindung zu setzen, von denen sie glauben, dass sie ihre Markenrechte missbrauchen.


Überprüfungen von Markenrechtsmissbräuchen

Microsoft überprüft Beschwerden über Markenrechtsverletzungen im Text einer Suchanzeige und ergreift geeignete Maßnahmen, nachdem alle erforderlichen Informationen vorliegen. Die Überprüfung dient dazu, Qualität und Zuverlässigkeit unserer Anzeigenergebnisse zu gewährleisten und Unsicherheiten beim Nutzer zu vermeiden.


Microsoft erlaubt die faire Verwendung von Markennamen im Anzeigentext, wie zum Beispiel bei:

  • Verwendung einer Marke durch einen Reseller authentischer Güter oder Dienstleistungen
  • Informativen Websites zu Markenprodukten oder -dienstleistungen, z. B. Produktrezensionen
  • Herkömmlicher lexikalischer Verwendung eines Begriffs
  • Vergleichender Werbung, wenn diese durch unabhängige Untersuchungen unterstützt wird

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Auch wenn dynamischer Text genutzt wird, darf die Verwendung von Warenzeichen eingetragener Marken die Rechte am geistigen Eigentum Dritter nicht verletzen.

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Untersuchungen zu Anzeigen und Keywords

Neben der Untersuchung von Markenrechtsverletzungen für die oben genannten Märkte überprüft Microsoft auch eine Beschwerde über Markenrechtsverletzung im Keyword-Gebrauch, nachdem alle erforderlichen Informationen durch das Formular „Urheberrechtliche Angelegenheiten" vorliegen. Werbekunden dürfen nicht auf Keywords bieten oder im Inhalt von Anzeigen irgendwelche Begriffe gebrauchen, durch deren Verwendung die Markenrechte Dritter verletzt werden oder die anderweitig rechtswidrig sind oder die Rechte Dritter in irgendeiner Weise verletzen.


Die Verwendung von Marken Dritter kann zulässig sein, sofern die Verwendung wahrheitsgetreu und legal erfolgt, z. B. wenn:

  • Ihre Website Informationen (z. B. Produktrezensionen) über die von der Marke vertretenen Güter oder Dienstleistungen anbietet und es sich bei Ihrem Hauptangebot nicht um Produkte oder Dienstleistungen handelt, die mit den von der Marke vertretenen Gütern oder Dienstleistungen konkurrieren.
  • Sie einen Begriff klar ersichtlich auf gewöhnliche, lexikalische Weise verwenden und wenn es sich bei Ihrem Hauptangebot nicht um den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen handelt, die mit den von der Marke vertretenen Gütern oder Dienstleistungen konkurrieren.
  • Sie ein Reseller sind, auf dessen Website authentische Güter oder Dienstleistungen unter dem Markennamen angeboten werden.

Alle anderen Märkte sind nicht berechtigt, mit dem Formular „Urheberrechtliche Angelegenheiten" Beschwerden über die Verwendung einer Marke in einem Anzeigentext einzureichen.




Richtlinien für Fälschungen

Microsoft verbietet die Werbung von gefälschten Waren im eigenen Werbenetzwerk. Eine gefälschte Ware gilt dann als gefälscht, wenn sie unerlaubt die Marke und/oder die Markeneigenschaften eines Produktes zu dem Zweck kopiert, als das echte Produkt zu erscheinen, oder wenn sie eine nahezu identische Nachbildung bzw. Imitation des Originalprodukts darstellt. Marken- oder Designer-Produkte dürfen nicht durch Zusätze wie „gefälscht", „Fälschung", „Replik", „Kopie von", „inspiriert von", „Raubkopie" usw. verändert werden.


Wenn eine ausreichend begründete Beschwerde mit allen erforderlichen Informationen eingeht, überprüft Microsoft die Anzeige und entfernt sie bei Verletzung dieser Richtlinie gegebenenfalls aus dem Netzwerk. Wenn Sie der Markeninhaber sind und einen Vorwurf hinsichtlich der Werbung für Produktfälschungen einreichen möchten, füllen Sie bitte das Formular „Urheberrechtliche Angelegenheiten" aus.


  • Fälschungsrichtlinie versus Markenrichtlinie: Unsere Fälschungsrichtlinie bezieht sich auf die reale Waren, die auf einer Website beworben werden, während unsere Markenrichtlinie sich auf die Verwendung der Marke direkt im Anzeigentext bezieht.
  • Fälschung versus Copyright/Markenpiraterie: Eine gefälschte Ware imitiert mehr die Eigenschaften einer Marke als sie ein Produkt selbst (z. B. Musik, Filme und Software) kopiert.

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Die Werbung für gefälschte Waren in unserem Netzwerk ist verboten.

 

Bitte beachten Sie, dass Informationen im Zusammenhang mit der Beschwerde, wozu auch die Kontaktinformationen des Beschwerdeführers zählen, an den betreffenden Werbekunden weitergegeben werden können.


Copyrightrichtlinie

Werbung mit Inhalten, die Urheberrechte verletzen bzw. mit Inhalten verknüpft ist, die Urheberrechte verletzen, ist ebenso verboten wie Werbung, die Produkte oder Dienstleistungen vermarktet, die Urheberrechtsverletzungen ermöglichen, indem Urheberschutz unrechtmäßig umgangen wird. Microsoft verbietet im eigenen Werbenetzwerk auch die Werbung für illegal hergestellte Waren. Eine illegal hergestellte Ware ist eine unerlaubte und vollständige Kopie eines urheberrechtlich geschützten Produkts, z. B. eines Films, von Musik oder Software. Wenn eine ausreichend begründete Beschwerde mit allen erforderlichen Informationen eingeht, überprüft Microsoft die Anzeige und entfernt sie bei Verletzung dieser Richtlinie gegebenenfalls aus dem Netzwerk.


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Werbung mit Inhalten, die Urheberrechte verletzen, ist verboten.


Wenn Sie der Ansicht sind, dass eine Anzeige diese Richtlinie verletzt, füllen Sie bitte das entsprechende Formular „Urheberrechtliche Angelegenheiten" aus.



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